WIYP023: Schniepi

Wir beschäftigen uns sehr ausführlich mit Körpergeruch, dem Vorgang des Urinierens und einem Urteil des BGH zur Mutterschaft eines Trans-Mannes: Wie kann das sein, dass jemand, der rechtlich schon als Mann gilt und ein Kind gebiert, in der Geburtsurkunde seines Kindes als "Mutter" mit seinem weiblichen Vornamen geführt werden muss? Außerdem geht's um einen neuen Aspekt der Body Disphoria: Toby mag seine Vagina nicht mehr so nennen und sucht nach einem neuen Begriff dafür.

Die Dauer der Episode 1:12:33Diese Episode erschien am 31. Oktober 2017 22:34Downloads seit Veröffentlichung 1.117 Downloads

Shownotes

Mit dabei:

avatar Toby paypal.me Icon
avatar Jörn Amazon-Wunschliste Icon Auphonic-Credits spenden Icon

Kauft Tobys Merch!

T-Shirts, Hoodies, Tassen usw. findet Ihr auf podcastnikshop.com!

 

Das Kleingedruckte:

Diese Episode von What's in your pants? wurde am 05.10.2017 aufgenommen und ist Teil der Staffel 2: Auf Testosteron. Veröffentlicht wurde sie am 31.10.2017 und seitdem 1117 Mal heruntergeladen. Unser Podcast steht unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License. Vielen Dank an Daniela vom ESC-Schnack, die unser Intro gesprochen hat. Die Musik dazu heißt Beat your competition" und ist frei verwendbar aus der Youtube-Bibliothek.

6 Gedanken zu „WIYP023: Schniepi“

  1. Junk ist auch ein Synonym für den Intimbereich? Das wusste ich gar nicht. Heißt das in letzter Konsequenz, dass, wenn ich dem Mann meiner Begierde einen blase, ich, ohne zu lügen, sagen kann, dass ich Junk Food hatte? ?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.