WIYP024: Mobbingopfer Toby

Ein intimer Einblick in Tobys Bettgeschichten oder zumindest in die Überlegungen, die Toby in der Hinsicht anstellt. Außerdem sprechen wir über Pubertätsmobbing durch fremdinduzierte Lachflashsalven, Xenologismen und so'n Zeugs. 😉

 

Dauer: 1:01:34

Shownotes:

Mit dabei:

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Das Kleingedruckte:

Diese Episode von What's in your pants? wurde am 01.11.2017 aufgenommen. Veröffentlicht wurde sie am 14.11.2017. Unser Podcast steht unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License Vielen Dank an Daniela vom ESC-Schnack, die unser Intro gesprochen hat. Die Musik dazu heißt "Beat your competition" und ist frei verwendbar aus der Youtube-Bibliothek.

5 Gedanken zu „WIYP024: Mobbingopfer Toby“

  1. Ich für mich kann die Sorge von Toby betreffend Sexualpartner nicht wirklich nachvollziehen. Ich bin 53 Jahre und schwul. In meinem Leben habe ich mich mit Menschen aller möglicher Ausrichtung und Schattierungen vergnügt. Für mich ist es doch einfach wichtig, ob es funkt zwischen den beteiligten und es für alle stimmt. Wie viel Mann oder Frau Anteile bei der Person vorhanden sind, spielt doch da keine Rolle. Ich will doch Sex mit einem Menschen und nicht einfach nur mit einem Körper.

    1. Ach Rico…..das klingt wundervoll, vor allem dein letzter Satz!!! Eigentl sollte man ja auch meinen, dass die Leute in meinem Alter alle offen & tolerant genug wären…….nur leider muss ich bisher oftmals das Gegenteil feststellen. Nun ja, zumindest erfülle ich meine Bildungsuafträge in der Szene sehr gewissenhaft…..und wer weiß, viell hilft es dem einen oder anderen ja sein Denken / Tun zu “überdenken”.

      Greetz, Toby

  2. Hi Toby,
    zu Deiner V&PÄ:

    Bist Du sicher, dass nachdem das Gericht das durch hat, das Gedöns mit dem Staatsanwalt noch nötig ist?
    Wenn ich mich recht erinnere, gab es da vor ein paar Monate mal eine Verfahrensvereinfachung. (Habe dazu bei der dgti (http://www.dgti.org/) Folgendes gefunden:

    Beteiligung des “Vertreter des öffentlichen Interesses” im TSG entfällt

    Im Bundesgesetzblatt Nr. 49 vom 24. Juli 2017 wurde auf Seite 2530 eine kleine Änderung des Transsexuellengesetzes in § 3 Abs. 2 und 3 vom 20. Juli 2017 bekanntgegeben.

    Mit dieser Änderung wird in § 3 Abs. 2 wie folgt neu gefasst: “Beteiligter des Verfahrens ist nur der Antragsteller oder die Antragstellerin.” Weiterhin wird Abs. 3 komplett aufgehoben.

    Was bewirkt dies Änderung? Der bisher am Verfahren beteiligte “Vertreter des öffentlichen Interesses” entfällt mit dieser Änderung. Dadurch beschleunigt sich das Verfahren nach dem Beschluss des zuständigen Amtsgerichts um einige Wochen.)

    Ist das nicht genau das, von dem Ihr da geredet habt?

    Ich drück Dir die Daumen,
    Sasha

  3. Bezüglich offenen Beziehungen: Ich kenne einige (Hetero-)Paare, die offene Beziehungen führen, also mit dem Wissen ihres jeweiligen Partners bzw. der jeweiligen Partnerin auch Sex mit anderen haben.
    Ebenso kenne ich einige Leute, die polyamor leben, also mehrere Beziehungen parallel führen, mit dem Wissen aller Beteiligten.

    Ich habe für mich experimentierenderweise (und schmerzhaft^^) festgestellt, dass ich mit Monogamie am besten fahre, aber ich vertrete trotzdem die Meinung, dass das was ist, was man in der Beziehungsanbahnungsphase einfach mal mit dem oder der anderen bequatschen kann und sollte, wie er oder sie das so sieht und womit es allen Beteiligten gut geht.

    Von meiner Warte aus kann ich total nachvollziehen, dass man parallel die Geborgenheit und innige Liebe zu einem Partner/einer Partnerin schätzt und trotzdem auch Lust auf ein aufregenderes, abenteuerlicheres, weil neueres Zusammentreffen mit einer neuen Person hat.

    Will sagen: Wenn das so bleibt und du, Toby, früher oder später einen Menschen an deiner Seite hast, für den das ähnlich ist: Go for it! 😉

    Liebe Grüße
    Sabrina

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